PRIM. DR. WOLFGANG FRANK & OA. DR. ANDREAS BINDER

SONOGRAPHIE (ULTRASCHALL)

 
Zur Erzeugung der Bilder werden Ultraschallwellen verwendet, der Schallkopf, der diese Schallwellen aussendet und empfängt, wird vom Radiologen/der Radiologin nach dem Auftragen eines Kontaktgels über die zu untersuchende Körperregion geführt. Aus den empfangenen Schallwellen errechnet ein Computer so rasch die Bilder, dass man diese in Echtzeit wie einen Film aus dem Inneren des Patienten beobachten kann. Die Untersuchung wird nach einem standardisierten Schema dokumentiert. Durch Knochen oder Luft verdeckte Strukturen sind, methodisch bedingt, nicht darstellbar – die Lunge oder durch Darmgas überlagerte Strukturen können daher nicht untersucht werden.

Als Vorteil der Ultraschalluntersuchung ist anzuführen, dass diese völlig schmerzlos ist und keine Röntgenuntersuchung darstellt – somit besteht keinerlei Strahlenbelastung. Gesundheitsgefährdende Effekte sind von Ultraschallwellen nicht bekannt, weshalb sie auch im Rahmen der Schwangerschaft routinemäßig eingesetzt werden. Einer häufigeren Untersuchung mittels Ultraschall stehen somit keine Nebenwirkungen entgegen.
 

DUPLEXSONOGRAPHIE/FARBDOPPLERSONOGRAPHIE

 
Bei Gefäßuntersuchungen mittels Ultraschall wird zusätzlich der aus der Physik bekannte ‚Dopplereffekt‘ durch das am Schallkopf vorbeifließende Blut (Blutteilchen) genützt. Deshalb nennt man diese Untersuchung auch (Farb-) Dopplersonographie – der Blutfluss wird dabei durch Farben dargestellt, bzw. Duplexsonographie – der Blutfluss wird durch Flusskurven dargestellt. Im integrierten Gerätecomputer wird aus den Ultraschallsignalen die Geschwindigkeit des Blutes, die Flussrichtung und ein Frequenzspektrum berechnet. Mittels dieser Daten kann der untersuchte Gefäßbezirk hinsichtlich pathologischer Veränderungen beurteilt werden.

Die am häufigsten untersuchten Regionen sind der Bauchraum (Abdomen), im speziellen z.B. Leber, Gallenblase, Bauchspeicheldrüse, Nieren oder Harnblase, aber auch die Schilddrüse, Lymphknoten, muskuläre oder oberflächliche Weichteilstrukturen.
In Ergänzung zur Mammographie wird nahezu immer auch ein Ultraschall durchgeführt.
Für eine Sonographie, Duplexsonographie/Farbdopplersonographie ist keine spezielle Vorbereitung erforderlich.

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